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Deutsche Eisenbahn-Betriebs-Gesellschaft
AG (DEBG)
Die DEBG wurde am 19. Dezember 1898 ins Handelsregister eingetragen.
Das Grundkapital betrug 3 Mio. Mark und befand sich in den Händen
von Vering&Waechter, der Mitteldeutschen Kreditbank und des
Geheimen Rats Baron v. Cohn (Dessau), Gegenstand des Unternehmens
war:
- den Betrieb bestehender Bahnen
- Bahnen anzukaufen und zu betreiben bzw. den Betrieb anderen zu
übertragen
- Konzessionen zu erwirken
- Bahnen zu bauen und zu betreiben
- die Finanzierung von Bahnen vorzubereiten und durchzuführen
Die DEBG übernahm ab 01.04.1899 "zu Eigentum und Betrieb"
u.a. die von Vering & Wächter gebauten und betriebene Strecke
Haltingen - Kandern und die Nebenbahn Krozingen - Staufen - Sulzburg.
Hinzu kamen später auch Anteile an der Achertalbahn (Achern
- Ottenhöfen).
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