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Betriebsmittel der Kandertalbahn


Erster Bestand | Dampflokomotiven | Dieselfahrzeuge | Aktueller Bestand


Im Jahr 1907 beschaffte die DEBG infolge gestiegener Betriebsleistungen im Güterverkehr, eine weitere zweiachsige Tenderlokomotive. Auch diese war, wie die beiden ersten Maschinen, nach dem preußischen Muster einer T 2 gebaut. Ein Lokomotivtyp, der oft auf Nebenbahnen anzutreffen war.

Lokomotive Nr. 7

V & W-Betriebsnummer:Nr. 3
DEBG-Betriebsnummer:Nr. 7
Gattung:Bn2t
Hersteller:Borsig, Berlin-Tegel
Fabrik-Nr.:5331
Baujahr:1907
Höchstgeschwindigkeit:40 km/h
Dienstgewicht:23.000 kg
Anschaffungspreis: 24.030,50 Mark




Die Lokomotive Nr. 7 war bis 1937 zwischen Haltingen und Kandern im Einsatz und kam nochmals in den Jahren 1960 und 1961 zurück zur Kandertalbahn.


Als letzte Dampflokomotive kam die Lok Nr. 30, ursprünglich für die Nebenbahn Biberach-Oberharmersbach gebaut, zur Kandertalbahn. Später wurde diese zur Münstertalbahn Krozingen - Staufen - Münstertal / Sulzburg überstellt, wo sie bis 1966 im Einsatz war. Die Lokomotive am 04.05.1968 von der euroVapor gekauft werden und wurde für den Museumsbetrieb im Kandertal hergerichtet.

Lokomotive Nr. 30
V & W-Betriebsnummer:Nr. 2
DEBG-Betriebsnummer:Nr. 30
Gattung:Cn2t
Hersteller:Borsig, Berlin-Tegel
Fabrik-Nr.:5528
Baujahr:1904
Höchstgeschwindigkeit:40 km/h
Dienstgewicht:30.000 kg


Quellen
SWEG: 75 Jahre Chanderli
Gerber: Die Kandertalbahn
Kopfmann: 100 Jahre Kandertalbahn
Döppner: Die DEBG AG

Weitere Informationen zu den Quellen finden Sie unter Literatur.